Mehr Leads mit Display Ads: So nutzt du das Google Display-Netzwerk richtig! 

Leadgenerierung im Google Display-Netzwerk 

Das Google Display-Netzwerk (GDN) ist eine der leistungsstärksten Werbeplattformen für Unternehmen, die ihre Reichweite erhöhen und gezielt potenzielle Kunden ansprechen möchten. Mit weltweit über 35 Millionen Websites und Apps, die Teil des Netzwerks sind, bietet das GDN eine enorme Gelegenheit, Produkte und Dienstleistungen einem breiten Publikum vorzustellen. Besonders wertvoll ist das GDN jedoch für die Leadgenerierung – den Prozess, bei dem Unternehmen gezielt Interessenten (Leads) gewinnen, die potenziell zu Kunden werden. Bei Leadgenerierung zielt die Anzeige nicht darauf ab, den Nutzer zum sofortigen Kauf zu bewegen, sondern ihn in einen langfristigen Marketingfunnel zu führen. Das Google Display-Netzwerk eignet sich hervorragend, um mit gezielten und visuellen Anzeigen potenzielle Leads in verschiedenen Phasen des Kaufprozesses anzusprechen. 

1. Warum das Google Display-Netzwerk für die Leadgenerierung nutzen?

Das Google Display-Netzwerk bietet einige spezifische Vorteile, die es zu einer idealen Plattform für die Leadgenerierung machen: 

  • Reichweite und Skalierbarkeit: Mit Millionen von Websites und Apps erreicht das GDN eine enorme Anzahl an Nutzern. Unternehmen können ihre Zielgruppe basierend auf demografischen Merkmalen, Interessen oder Online-Verhalten ansprechen. 
  • Visuelle Anzeigenformate: Anzeigen im GDN können in verschiedenen Formaten wie Banner, interaktive Anzeigen oder Videoanzeigen erscheinen. Diese visuellen Formate sind oft effektiver, um die Aufmerksamkeit der Nutzer zu gewinnen und deren Interesse zu wecken. 
  • Targeting-Optionen: Google bietet umfangreiche Targeting-Optionen, die es ermöglichen, gezielt potenzielle Leads anzusprechen. So können Werbetreibende nach geografischer Lage, Interessen, Gerätenutzung oder sogar nach bestimmten Verhaltensweisen, wie dem Besuch einer bestimmten Website, filtern. 
  • Kostenkontrolle: Im GDN können Werbetreibende ihre Kampagnen nach verschiedenen Modellen bezahlen – etwa per CPC (Cost-per-Click) oder CPM (Cost-per-Mille). Damit besteht die Möglichkeit, die Ausgaben genau zu kontrollieren und die Kosten pro Lead zu optimieren. Zudem bietet Google die Möglichkeit Display-Kampagnen direkt auf ein bestimmtes Conversion-Ziel hin optimieren zu lassen (Ziel-CPA), bzw. aus einem festen Budget die maximale Anzahl an Conversions bzw. Leads herauszuholen (Conv. maximieren) 
2. Strategien zur Leadgenerierung im Google Display-Netzwerk

Um Leadgenerierung im GDN erfolgreich umzusetzen, müssen Werbetreibende einige bewährte Strategien befolgen. Hier sind einige der wichtigsten Ansätze: 

  • Ansprechende Anzeigen gestalten: Die Gestaltung der Anzeige ist entscheidend, um das Interesse der Nutzer zu wecken. Klar formulierte Call-to-Action, ein ansprechendes Design und eine klare Botschaft sind wichtige Elemente einer erfolgreichen Anzeige. Für die Leadgenerierung sollte der Call-to-Action eindeutig auf die gewünschte Handlung hinweisen, z. B. „Jetzt anmelden“, „Mehr erfahren“ oder „Kostenlose Beratung anfordern“. 
  • Landing Pages optimieren: Die Landingpage muss für die Leadgenerierung optimiert sein, indem sie das Versprechen der Anzeige erfüllt, relevante Informationen bietet und den Nutzer schnell und einfach zum gewünschten Ziel führt – sei es das Ausfüllen eines Formulars oder die Anmeldung zu einem Newsletter. 
  • Zielgerichtetes Zielgruppen-Targeting: Google bietet eine Vielzahl von Targeting-Optionen, um die ideale Zielgruppe zu erreichen. Hierzu gehören demografische Merkmale, Interessen, und auch das Retarketing von Besuchern einer bestimmten Website. Eine gezielte Ansprache erhöht die Chancen, dass die Anzeige bei relevanten Nutzern erscheint und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass diese ihre Kontaktdaten hinterlassen. 
3. Messen und Optimieren der Leadgenerierung im GDN

Genau wie auch im Google Suchkampagnen ist es wichtig, die Leistung der Kampagnen regelmäßig zu überwachen und anzupassen, um die Leadgenerierung zu maximieren. Google Ads bietet zahlreiche Möglichkeiten, mit denen Werbetreibende die Performance ihrer Kampagnen messen können. Zu den wichtigsten Kennzahlen gehören: 

  • Klickrate (CTR): Diese Zahl gibt an, wie oft Nutzer auf die Anzeige klicken. Eine hohe CTR kann ein Indikator für gut gestaltete Anzeigen und ein relevantes Targeting sein. 
  • Kosten pro Lead (CPL): Der CPL zeigt an, wie viel ein Unternehmen pro gewonnenem Lead ausgibt. Werbetreibende sollten versuchen, diesen Wert durch kontinuierliche Optimierung ihrer Kampagnen zu senken. 
  • Conversion-Rate: Diese Zahl gibt an, wie viele Nutzer nach dem Klick auf eine Anzeige tatsächlich eine gewünschte Handlung ausführen (z. B. ein Formular ausfüllen). Eine hohe Conversion-Rate zeigt an, dass die Landing Page und das Lead-Formular gut optimiert sind. 

 

4. Fazit

Das Google Display-Netzwerk bietet eine enorme Reichweite und eine Vielzahl von Targeting-Optionen, die es Werbetreibenden ermöglichen, ihre Zielgruppen präzise anzusprechen. Mit der richtigen Strategie und der kontinuierlichen Überwachung und Optimierung der Kampagnen können Unternehmen ihre Leadgenerierung erfolgreich skalieren und ihr Geschäft nachhaltig ausbauen. 

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